Blutiger Pelz – für Europa kein Problem?

Im Jahr 2019 schloss die letzte Pelzfarm in Deutschland. Doch jedes Jahr sieht man insbesondere in den beginnenden Herbst- und Wintermonaten viele Mützen mit Fellbommel oder Jacken mit modischem Fellkragen. Kleidung soll sich in der kalten Jahreszeit auch schließlich flauschig und weich anfühlen. Zwar entfernen sich die aktuellen Modetrends mehr und mehr vom Echtpelzmantel, aber nichtsdestotrotz zieren immer noch Millionen Nerze, Maderhunde, Füchse und andere Tiere Kapuzen, oder dienen als flauschiges Accessoire an Mützen, Handschuhen oder Schlüsselanhängern.1 Obwohl viele Menschen der Meinung sind, es sollten für Mode keine Tiere gequält oder getötet werden,2 ist es vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern schlichtweg nicht bewusst, dass sie ein Produkt mit Echtfell tragen und gehen davon aus, es handele sich um ein Kunstprodukt. 

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Entgegen des weit verbreiteten Glaubens, dass der Preis dafür ein Indikator sei, findet man ihn vor allem bei sehr günstiger Kleidung, da Echtpelz durch die Massentierhaltung zu einem sehr billigen Produkt geworden ist.3 So kommt es dazu, dass jedes Jahr Millionen Tiere für Ihren Pelz unter qualvollen Bedingungen gehalten und schließlich getötet werden.4 Aber doch nicht in Europa, oder?

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Der größte Teil des weltweiten Echtpelzes stammt aus sogenannten Pelzfarmen. Die in der Pelztierzucht verwendeten Füchse, Nerze, Marderhunde, Iltisse, Kaninchen, Chinchillas etc. sind sehr neugierige, aktive Tiere mit einem komplexen Sozialleben und nur in sehr begrenztem Umfang domestiziert.5 Diese Tiere, die später als Modeaccesoir dienen, werden innerhalb der Pelzfarmen in kleinen Gitterkäfigen eingesperrt und leiden dadurch häufig an Verletzungen an Pfoten und Beinen, oder haben qualvolle Augenentzündungen, die in den meisten Fällen unbehandelt bleiben. Durch die fehlende Bewegungsfreiheit und Beschäftigungsmöglichkeit werden die Tiere jedweder Möglichkeit beraubt ihren natürlichen Verhaltensweisen nachzukommen, wodurch es zu massiven Verhaltensstörungen kommt. 6 

Vor allem im Rahmen der Covid-19-Pandemie geriet die Branche der Pelzzucht vermehrt in den Fokus der Berichterstattung, da Pelzfarmen SARS-CoV-2 als regelrechte Brutstätten dienten. Bei Covid-19 handelt es sich um eine zoonotische Infektionskrankheit, die von Tieren auf den Menschen übergesprungen ist. Die wissenschaftlich bestätigte Ursache solcher Zoonosen ist das dichte Aufeinandertreffen von Menschen mit Tieren, wie man es in der industriellen Tiernutzung findet, oder auch die vermehrte Begegnung mit Wildtieren aufgrund des stetigen menschlichen Vordringens in Lebensräume. Da es – wie auch bei der landwirtschaftlichen Intensivtierhaltung – innerhalb von Pelzfarmen zu einem dichten Aufeinandertreffen vieler Tiere und Menschen kommt, begünstigt dies die Entstehung und Ausbreitung von Zoonosen.7 Auch der medial bekannte Virologe Christian Drosten der Berliner Charité spricht in einem Interview mit dem Ärzteblatt zu den unterschiedlichen Hypothesen der Herkunft von SARS-CoV-2. Er sieht die chinesische Pelzindustrie als die plausibelste Ursache dieser Pandemie und führt dies auf den klar belegten Ursprung des sehr eng verwandten SARS-1 Virus aus dem Jahr 2003 zurück. Einen möglichen Infektionsweg zwischen Mensch und Tier sieht Drosten darin, dass den Marderhunden und Schleichkatzen häufig lebendig das Fell abgezogen werde, weshalb durch die ausgestoßenen Todesschreie und dem Brüllen der Tiere Aerosole entstünden, wodurch sich der Mensch mit dem Virus infizieren könne.8 Auch wenn die Ursache von SARS-CoV-2 noch nicht ausreichend erforscht ist, hat sich das Virus rasant innerhalb der Pelzfarmen ausgebreitet und so dazu geführt, dass weltweit viele Millionen Tiere getötet werden mussten. 

Alleine in Dänemark wurden insgesamt 17 Millionen Nerze „gekeult“, da sich Mutationen des Coronavirus von erkrankten Menschen auf die Tiere übertrugen, sich innerhalb der Tiere verbreiteten und über die Farmarbeiter schließlich wieder auf den Menschen übertragen hatten.9 Auch die im Januar 2021 erschienene Risikobewertung der WHO in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen hat das Gesamtrisiko der Einschleppung und Ausbreitung von SARS-CoV-2 innerhalb der Pelztierfarmen in Europa aufgrund der „höchsten Anzahl an Pelzfarmen“ als hoch eingestuft.10 Publikationen wie diese zeigen, dass die tierethischen Belange der landwirtschaftlichen Tierhaltung und Praktiken wie Pelzzucht, Jagd und Wildtierhandel nicht nur im Interesse der Tiere starke Veränderungen benötigen, sondern auch im Eigeninteresse der Gesundheit des Menschen, um zukünftigen Pandemien vorzubeugen.11

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Ein kleinerer Teil des Echtpelzmarktes, der nicht in Pelzfarmen produziert wird, stammt aus der Jagd von Wildtieren mit Schusswaffen oder Fallen. Zu den am meisten gejagten Tieren zählen Füchse, Kojoten, Rotluchse, Waschbären, Wildkaninchen oder Robben.12 Teilweise suggerieren Pelzverkäufer geradezu etwas Gutes mit dem Kauf eines Pelzes von einem gejagtem Tier zu tun, da die entsprechenden Tiere aus Überpopulationen stammen würden und entsprechend zum Wohle der Natur aus ökologisch sinnvollen Gründen ohnehin bejagt werden müssten. Dies ist jedoch lediglich ein Scheinargument, welches zur Gewissensberuhigung der Konsumierenden im Marketing gezielt eingesetzt wird. Allein der Blick auf unser Nachbarland Luxemburg, in dem die Jagd auf Füchse seit 2015 verboten ist, zeigt weder einen Anstieg der Fuchspopulation noch eine Zunahme von Wildtierkrankheiten und überdies einen Rückgang der Prävalenz des Fuchsbandwurms. Die Populationszahlen weisen demnach ganz ohne den Eingriff des Menschen auf einen stabilen und gleichbleibenden Bestand hin.13 Weiterhin zeigt eine Vielfalt an Studien, dass der Bestand von Rebhühnern, Feldhasen oder Feldlerchen nicht aufgrund eines hohen Fuchsbestands massiv zurückgegangen ist, sondern aufgrund des Verlusts an Lebensraum, welcher ursächlich dem Menschen zuzuordnen ist.14 Doch auch ungeachtet der ökologischen Notwendigkeitsdebatte der Wildtierjagd müssen wildgefangene Tiere oftmals unter ebenfalls besonders qualvollen Bedingungen sterben. 

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Leider werden Pelz tragende Wildtiere in vielen Ländern, einschließlich in den meisten Teilen Deutschlands, mit sogenannten Totschlagfallen gejagt. Diese Fallen töten allerdings die Tiere in den meisten Fällen nicht direkt, sondern verursachen starke Verletzungen von tiefen Fleischwunden bis hin zu gebrochenen Gliedmaßen. Entweder müssen diese Tiere mit massiven Schmerzen auf ihren Tod warten oder beißen sich teilweise sogar eingeklemmte Pfoten ab und schleppen sich schwer verletzt davon.1516 Da diese Art der Jagd keinerlei Selektivität gewährleistet, gelangen zudem nicht selten auch vom Aussterben bedrohte oder geschützte Arten in die Fallen und verenden qualvoll. 17 Alles in allem kann festgehalten werden, dass keine Art der Pelzgewinnung tierfreundlich oder tierethisch korrekt, sondern mit grausamen Qualen der betroffenen Tiere verbunden ist.

Die Gesetzliche Lage zur Pelzindustrie in Deutschland und Europa

Die gesetzliche Regelung der Pelztierzucht basiert in Europa auf einer Richtlinie über den Schutz landwirtschaftlicher Nutztiere, die auf der im Jahr 1999 vom Europarat verabschiedeten Empfehlung für Pelztiere in Farmen beruht.18 Leider ermöglicht diese eine Käfighaltung auf engstem Raum und Drahtgitterböden, was aus tierschutzrechtlicher Sicht mehr als verwerflich ist. Nichtsdestotrotz haben einige europäische Länder trotz fehlender strengerer Regulierung der EU eigenständig die landesspezifischen Gesetzgebungen angepasst. So wurden in Österreich, Luxemburg, Großbritannien, Kroatien, Slowenien, Serbien, Mazedonien sowie Bosnien und Herzegowina Pelzfarmen gesetzlich verboten. Insbesondere die Covid-19-Pandemie scheint weitere Länder dazu bewegt zu haben gesetzliche Anpassungen zur Pelztierzucht vorzunehmen. So haben auch die Niederlande, einer der bislang größten Nerzfellproduzenten Europas, im Jahr 2020 das Ende für Pelzfarmen in ihrem Land bekannt gegeben. Auch Tschechien, Belgien, Italien und die Slowakei erklärten aufgrund von Bedenken des Tierschutzes und angesichts der Risiken für die öffentliche Gesundheit die Pelztierzucht zu beenden.19 In Deutschland wurden im Jahr 2017 strengere Regulierungen mit einer Übergangsfrist von 5 Jahren beschlossen.20 Darin legte man zwar kein gesetzliches Verbot von Pelzfarmen in Deutschland fest, jedoch minimale Haltungsanforderungen, wie zum Beispiel mehr Platz, Rückzugs- und Beschäftigungsmöglichkeiten sowie teilweise befestigte Böden. Diese gesetzlichen Anforderungen an die Haltungsbedingungen haben dazu geführt, dass die Pelztierzucht unrentabel wurde und so bereits im Jahr 2019 die letzte Pelzfarm in Deutschland schloss. Zwar hat auch die Ampel-Regierung im Koalitionsvertrag das Ziel eines EU-weiten Verbots der Pelztierzucht aufgeführt, doch halten verschiedene Politikexperten & -expertinnen die Umsetzung für schwer durchsetzbar, da sich einige Länder der EU – unter anderem Dänemark, Spanien, Polen und Finnland – gegen ein Verbot der Pelztierzucht in Europa aufgrund starker wirtschaftlicher Interessen wehren.21

Ein Ende der Pelztierzucht in Europa würde allerdings kein Ende des europäischen Handels mit Echtpelz bedeuten. Denn trotz des sichtbaren Rückgangs europäischer Pelzfarmen, ist die Nachfrage gleich geblieben.22 Da ein europäisches Import- und Handelsverbot von Echtpelz in weiter Ferne scheint, profitieren vor allem nicht-europäische Pelztierfarmen, wie zum Beispiel chinesische Produzenten, von der sinkenden europäischen Konkurrenz. Einige wenige Städte und Länder, beispielsweise Los Angeles, Indien, Israel und Neuseeland, haben bereits ein Import- und Verkaufsverbot von Echtpelzen gesetzlich festgehalten und sind damit den europäischen Staaten einen wichtigen Schritt voraus.23 Ein weiteres wichtiges Regelwerk im Rahmen des europäischen Pelzmarktes ist die Textilkennzeichnungsverordnung des Europäischen Parlaments und des Rates aus dem Jahr 2011. 24

Echtpelzmäntel

Diese schreibt vor, dass tierische Materialien wie Echtpelz, Leder, Federn, Daunen und Knochen mit dem Hinweis „Enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs“ gekennzeichnet sein müssen. Obwohl die Verordnung der EU weiterhin festlegt, dass die Etikettierung oder Kennzeichnung dieser Produkte nicht irreführend dargestellt und für den Verbraucher schwer verständlich sein darf, müssen weder der wissenschaftliche oder zoologische Name der Tierart benannt sein, noch die Herkunft oder die Art der Gewinnung des Fells.25 Doch selbst die Umsetzung des einfachen Hinweises im Etikett wird weder konsequent eingehalten noch vom Gesetzgeber überprüft. 

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So zeigt eine Untersuchung des Deutschen Tierschutzbundes e.V. aus dem Winter 2018/2019, welcher Stichproben in Hamburg und München in unterschiedlichen Einzelhandelskategorien zu den europäischen Vorgaben der Textilkennzeichnung durchgeführt hat, dass lediglich 22 Prozent der Textilprodukte mit Echtfell gemäß der EU-Textilkennzeichnungsverordnung richtig deklariert wurden. Bei insgesamt 61 Prozent der Produkte gab es überhaupt keinen Hinweis auf Echtfell sowie falsche Kennzeichnungen als Kunstfell.26 Tierschützerinnen und Tierschützer haben außerdem in zehn anderen europäischen Ländern Kleidungsstücke untersucht und in allen untersuchten EU-Staaten gab es eindeutige Kennzeichnungsverstöße. Besonders häufig trat diese Falschetikettierung bei Modeartikeln unter 50 Euro auf. Aufgrund fehlender Kontrollen der EU-Verordnung kommt es also dazu, dass geltendes Recht nicht überprüft wird und dadurch Verbraucher keine informierte und bewusste Kaufentscheidung treffen können.27

Ein Blick in die Zukunft

Als positive Entwicklung ist die wachsende Liste von Modekonzernen zu nennen, die sich vom grausamen Echtpelz abwenden und der sogenannten „Fur Free Alliance“ beitreten. Diese ist eine internationale Tierschutzorganisation, die mit ihrem „Fur Free Retailer“-Programm Unternehmen darin unterstützt den Verkauf von Echtpelz einzustellen. Mit diesem Programm sollen Unternehmen dazu ermutigt werden, pelzfreie Materialien zu verwenden und sich öffentlich gegen die Gewalt an Tieren zu positionieren. Unter anderem haben sich Mode- und Luxusriesen wie Moncler und Saint-Laurent diesem Programm angeschlossen und sich dazu verpflichtet Echtpelz aus allen zukünftigen Kollektionen zu entfernen. 

Demgegenüber steht das von der Pelzindustrie initiierte und finanzierte Projekt „WelFur“, welches behauptet ein hohes Maß an Tierschutz in Pelzfarmen zu gewährleisten. Einige Untersuchungen zeigen jedoch, dass WelFur die gravierenden Tierschutzprobleme der Pelzproduktion weiterführt.28 So konnte die von der Fur Free Alliance im Jahr 2020 durchgeführte Untersuchung „Certified Cruel“ aufzeigen, wie das grausame System der intensiven Käfighaltung innerhalb der Pelzfarmen mit diesem Zertifikat weiterhin bestehen bleibt. Erkenntnisse wie diese zeigen, dass einige Modemarken aus Marketing-Gründen von „tierfreundlichen“ Pelzen sprechen, obwohl diese Tiere weiterhin unter widrigsten Bedingungen gehalten werden und am Ende ohne jegliche Notwendigkeit ihre eigene Haut über die Ohren gezogen bekommen.29

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Wie auch bei dem Konsum anderer tierischer Produkte, sollten wir uns im klaren darüber sein, dass die Nutzung von Tieren als Ressource immer mit der Ausbeutung eben dieser einhergeht. Anders als bei tierischen Lebensmitteln ist es allerdings nicht auf den ersten Blick erkennbar, ob es sich um ein tierisches Produkt handelt. Zwar gibt es Indizien, die auf Kunst- oder Echtpelz hinweisen können, doch ein sicheres Urteil kann nur ein Labortest fällen.

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Wer also wirklich sichergehen möchte, keinen Echtpelz zu tragen, sollte daher keinerlei Produkte mit Pelz kaufen. Mit einem europaweiten Import- und Handelsverbot von Echtpelz müssten nicht mehr Millionen Tiere völlig unnötig für die Pelzindustrie gequält und getötet werden. Technisch ist es schon lange möglich Pelz synthetisch herzustellen, der sich von Weichheit und Aussehen kaum mehr von echtem Pelz unterscheidet. Krisen wie die Covid-19-Pandemie zeigen außerdem, dass der verachtende Umgang mit Tier und Natur nicht nur grausame Schicksale auf Seiten der Tiere verursacht, sondern auch die Gesundheit des Menschen massiv bedroht.

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Autorin: Verena Krah arbeitet als Sport- und Gesundheitswissenschaftlerin im Bereich Public Health, hat großes Interesse an tierethischen Themen und lebt aus Überzeugung vegan.

Co-Autorin: Katharina Frauenknecht ist Chefredakteurin bei VeganNews

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Quellen

  1. VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz (2020) Die Wahrheit über Pelz. Pelzbommel, Pelzkragen oder Pelzbesatz: Auch kleine Pelz-Accessoires bedeuten Tierquälerei. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.vier-pfoten.ch/kampagnen-themen/themen/pelz/die-wahrheit-ueber-pelz
  2. Spiegel (2007) Wie gern haben Sie Pelz als Kleidungsmaterial? [Graph]. In Statista. Zugriff am 11. Februar 2022. Verfügbar unter https://de.statista.com/statistik/daten/studie/177748/umfrage/einstellung-zu-pelz-alsmaterial-fuer-kleidung/
  3. Der Deutsche Tierschutzbund e.V. (2019) Kennzeichnung von Echtpelzen Recherche des Deutschen Tierschutzbundes und VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz im Winter 2018/2019. Zugriff am 12.02.2022. Verfügbar unter https://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Hintergrundinformationen/Artenschutz/P elz_Kennzeichnungsrecherche_2019.pdf
  4. Der Deutsche Tierschutzbund e.V (2019) Pelz tragen – Gewissensfrage. Leiden für die Mode. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Broschueren/Pelz_tragen.pdf
  5. Fur Free Alliance (2019) CERTIFIED CRUEL. Why WelFur fails to stop the suffering of animals on fur farms. Zugriff am 12.02.2022. Verfügbar unter https://www.furfreealliance.com/wpcontent/uploads/2020/01/CertifiedCruel_FFA-Research-Report-3.pdf
  6. Der Deutsche Tierschutzbund e.V (2019) Pelz tragen – Gewissensfrage. Leiden für die Mode. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Broschueren/Pelz_tragen.pdf
  7. Bossert, L.N. and Schlegel, L.M. (2021) Mit Umweltethik gegen Pandemien: Warum Tierrechte und Naturschutz auch den Menschen nutzen. GAIA-Ecological Perspectives for Science and Society, 30(2), pp.77-81.
  8. Deutsches Ärzteblatt (2021) Drosten: Plausibelste Quelle für Corona ist Chinas Pelzindustrie. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/124428/Drosten-Plausibelste-Quellefuer-Corona-ist-Chinas-Pelzindustrie
  9. VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz (2021) COVID-19 in Pelzfarmen DIE EU muss umgehend handeln, um Gefahr von Mensch und Tier abzuwenden. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.vierpfoten.de/kampagnen-themen/themen/mode-und-tierschutz/pelz-industrie/covid-19-in-pelzfarmen
  10. World Health Organization (2021) SARS-CoV-2 in animals used for fur farming: GLEWS+ risk assessment, 20 January 2021 (No. WHO/2019-nCoV/fur_farming/risk_assessment/2021.1). World Health Organization.
  11. Bossert, L.N. and Schlegel, L.M. (2021) Mit Umweltethik gegen Pandemien: Warum Tierrechte und Naturschutz auch den Menschen nutzen. GAIA-Ecological Perspectives for Science and Society, 30(2), pp.77-81.
  12. Der Deutsche Tierschutzbund e.V (2019) Pelz tragen – Gewissensfrage. Leiden für die Mode. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Broschueren/Pelz_tragen.pdf
  13. Peter Carstens (2021) Streitthema Fuchsjagd: ökologisch sinnvoll oder reine Tierquälerei? Zugriff am 12.02.2022. Verfügbar unter https://www.geo.de/natur/tierwelt/24077-rtkl-tierschutz-streitthema-fuchsjagdoekologisch-sinnvoll-oder-reine
  14. Peter Carstens (2021) Streitthema Fuchsjagd: ökologisch sinnvoll oder reine Tierquälerei? Zugriff am 12.02.2022. Verfügbar unter https://www.geo.de/natur/tierwelt/24077-rtkl-tierschutz-streitthema-fuchsjagdoekologisch-sinnvoll-oder-reine
  15. Der Deutsche Tierschutzbund e.V (2019) Pelz tragen – Gewissensfrage. Leiden für die Mode. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Broschueren/Pelz_tragen.pdf
  16. PETA Deutschland e.V. (2021) Grausame Totschlagfallen verbieten – unterschreiben Sie jetzt. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.peta.de/aktiv/totschlagfallen-petition/
  17. Der Deutsche Tierschutzbund e.V (2019) Pelz tragen – Gewissensfrage. Leiden für die Mode. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Broschueren/Pelz_tragen.pdf
  18. Europäisches Parlament (2013) Petitionsausschuss. Mitteilung an die Mitglieder. Betrifft: Petition 1189/2012, eingereicht von Pia Berrend, luxemburgischer Staatsangehörigkeit, zum Verbot der Pelztierzucht in Europa. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/PETI-CM506324_DE.pdf?redirect
  19. VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz (2021) COVID-19 in Pelzfarmen DIE EU muss umgehend handeln, um Gefahr von Mensch und Tier abzuwenden. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.vierpfoten.de/kampagnen-themen/themen/mode-und-tierschutz/pelz-industrie/covid-19-in-pelzfarmen
  20. PETA Deutschland e.V. (2022) Pelzverbot: In diesen Ländern und Städten ist Pelz verboten. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.peta.de/themen/pelzverbot/
  21. VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz (2021) COVID-19 in Pelzfarmen DIE EU muss umgehend handeln, um Gefahr von Mensch und Tier abzuwenden. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.vierpfoten.de/kampagnen-themen/themen/mode-und-tierschutz/pelz-industrie/covid-19-in-pelzfarmen
  22. VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz (2021) COVID-19 in Pelzfarmen DIE EU muss umgehend handeln, um Gefahr von Mensch und Tier abzuwenden. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.vierpfoten.de/kampagnen-themen/themen/mode-und-tierschutz/pelz-industrie/covid-19-in-pelzfarmen
  23. PETA Deutschland e.V. (2022) Pelzverbot: In diesen Ländern und Städten ist Pelz verboten. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.peta.de/themen/pelzverbot/
  24. Amtsblatt der Europäischen Union (2011) DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION (2011) VERORDNUNGEN. VERORDNUNG (EU) Nr. 1007/2011 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 27. September 2011 über die Bezeichnungen von Textilfasern und die damit zusammenhängende Etikettierung und Kennzeichnung der Faserzusammensetzung von Textilerzeugnissen und zur Aufhebung der Richtlinie 73/44/EWG des Rates und der Richtlinien 96/73/EG und 2008/121/EG des Europäischen Parlaments und des Rates. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://eurlex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2011:272:0001:0064:DE:PDF
  25. Joana Ciraci - Welttierschutzgesellschaft e.V. (2021) Pelz? Nein, danke! Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://welttierschutz.org/pelz-nein-danke/
  26. VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz (2019) Kennzeichnung von Echtpelzen Recherche des Deutschen Tierschutzbundes und VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz im Winter 2018/2019. Zugriff am 12.02.2022. Verfügbar unter https://media.4- paws.org/6/9/f/6/69f653e2da4e8c25d87a27380e26171e5e275079/zusammenfassungkennzeichnungsrecherche_pelz__2019_HH-und_M.pdf
  27. VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz (2017) Massive Verstöße gegen EU-Verordnung zur Kennzeichnung von Echtpelz: Tierschutzbündnis stellt brisanten Report im EU-Parlament vor. Zugriff am 11.02.2022. Verfügbar unter https://www.vier-pfoten.de/unseregeschichten/presse/q3-2017/massive-verstoesse-gegen-euverordnung-zur-kennzeichnung-von-echtpelz
  28. Fur Free Alliance (2019) CERTIFIED CRUEL. Why WelFur fails to stop the suffering of animals on fur farms. Zugriff am 12.02.2022. Verfügbar unter https://www.furfreealliance.com/wpcontent/uploads/2020/01/CertifiedCruel_FFA-Research-Report-3.pdf
  29. Fur Free Alliance (2019) CERTIFIED CRUEL. Why WelFur fails to stop the suffering of animals on fur farms. Zugriff am 12.02.2022. Verfügbar unter https://www.furfreealliance.com/wpcontent/uploads/2020/01/CertifiedCruel_FFA-Research-Report-3.pdf