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Weltweit stimmt eine Bevölkerung zum ersten Mal über Grundrechte für Tiere ab

In Basel fand am 13. Februar eine Volksabstimmung zur Änderung der Verfassung statt. Der Satz »Diese Verfassung gewährleistet überdies: das Recht von nichtmenschlichen Primaten auf Leben und auf körperliche und geistige Unversehrtheit.« sollte eingefügt werden. Damit stimmte weltweit zum ersten Mal eine Bevölkerung über Grundrechte für Tiere ab.

Jedoch setzten sich bürgerliche Parteien, Wirtschaftsvertreter und der Basler Zoo durch – mit knapp 75 Prozent Nein-Stimmen wurde die sogenannte Primaten-Initiative abgelehnt.

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